Archiv für März 2008|Monatliche Archivseite
Göttinnen Teil 4
Meine Lieblingsband:
Desperately seeking…
… ein Kindergeschirr, das ich als Kind schon hatte.
Es ist eine Sonderedition aus dem Hause THOMAS in Kooperation mit Brigitte.
Eigentlich sind es zwei verschiedene Sondereditionen, beide sind wunderschön und nicht mehr erhältlich.

Ich setze eine Belohnung in noch nicht definierter Höhe und Art aus, für den- oder diejenige, die mir einen Teller, Becher, Tasse, tiefen Teller, ganz egal, von diesem Geschirr schicken kann.
Ich werfe die Suche in den Raum und harre der Dinge, die da kommen – vielleicht sucht ja jemand anderes, etwas anderes und andere können helfen?!?
Ratten…

…so habe ich während meines Studiums erfahren, werden zu Forschungszwecken konditioniert.
Machen sie, was man will, bekommen sie mehr Futter, was ungemein dazu beiträgt, dass sie machen, was man will.
Sollte das einmal nicht der Fall sein, werden sie mit einem ordentlichen Stromschlag wieder auf den Boden der Tatsachen geholt.
Meins ist das nicht.
Hänsel und Gretel

Junior gross sitzt im Wohnzimmer, spielt und singt….
Mariiiiiaaaaa und Jooooseeeef verirrten sich im Wald,……
Wo bin ich und was ist hier los?!

Irgendwas ist komisch. Ich öffne meine Augen, ohne wirklich etwas zu sehen. Ich suche nach der Ursache für meine Verwirrung, meine Synapsen haben offenbar den „Wach“ – befehl noch nicht bekommen, von dieser Seite ist also keine Hilfe zu erwarten.
Mal sehen, was haben wir da:
Auf meinem Knie liegt etwas, ein Kopf, ein kleiner Kopf.
Über meinen Bauch ragt etwas, hm, das sind zwei Beine.
Der Kopf ragt nach links, die Beine nach rechts – sie gehören demnach keinesfalls zusammen.
Als zu mir durchdringt, dass es sich bei dem Kopf um meinen Minisohn handelt, bei den Beinen um meinen naja, grösseren, bewege ich mich für den Rest der Nacht nicht mehr, denn nichts wäre schlimmer, als dass beide gleichzeitig geweckt werden könnten.
Immer wieder erstaunlich, wie ein 3m Bett auf das Wesentliche, nämlich die wenigen Zentimeter um mich und auf mir, reduziert wird.
Und auch wenn die starren Gliedern anschliessend einen Tag brauchen um sich wieder als eingespieltes Team im flüssigen Miteinander zu präsentieren – ich wills nicht anders haben!!!
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